Musik-Produktion & Band-Recording

Alaska Winter liebt und produziert Musik die nicht geschniegelt klingt,
sondern nach den Menschen, die sie gemacht haben.
Authentisch. Ausdrucksstark. Professionell.

Al im Studio mit LKW-klein1

Dennoch wird aus einer guten Idee wird nicht automatisch ein guter Song.
Und schon gar nicht eine gute Produktion.
Denn dazwischen liegen Unmengen an Erfahrung, Entscheidungen und manchmal auch der Mut, ein ursprünglich für wichtig gehaltenes Element einfach wegzulassen,
das wesentliche zu erkennen und sich darauf zu beschränken.

Auch deshalb geht es beim Recording eben nicht nur ums technische, sondern auch darum eine Atmosphäre zu schaffen in der authentische Musik entstehen und sich weiter entfalten kann.

Doch neben den enorm wichtigen Faktoren Studio-Technik/Know-How/Regieführung dreht sich in der Musik-Produktion (und das heutzutage mehr denn je!) erschreckend viel um das leidige Thema  “Kosteneffizienz”…

Nun. Insbesondere für`s Recording einer (Live-) Band hängt vieles davon ab, wie gut & sinnvoll man die gemeinsame Herangehensweise bereits im Vorfeld plant.
Nicht selten besuche ich deshalb die MusikerInnen schon vor dem eigentlich Studio-Termin in ihrem Proberaum um gemeinsam die genaue Vorgehensweise zu erörtern.
Denn eine gute Aufnahme beginnt schon lange bevor der rote Record-Knopf gedrückt wird. (Und auch lange bevor die Studio-Uhr tickt!)

Was viele nicht wissen:
Je nach Budget lässt sich insbesondere (klassisches) Band-Recording auf drei verschiedene Arten umsetzen, nämlich…

A)
Der Produzent Alaska kommt als komplette mobile Studio-Einheit einfach dorthin, wo ihr eine gute Recording-Location parat habt. (Z.B. in Euren Proberaum oder in ein für die Recording-Session zur Verfügung stehendes Wochenendhaus, etc.)
Die betreffende Location benötigt eigentlich nur 2 Grundvoraussetzungen:
Genügend Platz und Höhe. Sowie eine Steckdose.

B)
Ihr habt bereits ein Home- bzw. Projekt-Studio, an das ich mich lediglich andocke.
Und das bedeutet: Euer Projekt-Studio wird von mir und meiner genau auf Euch und Euer Projekt abgestimmten Auswahl an Hi-End-Recording-Equipment für ein paar Tage zu einem hocheffektiven “Workspace” komplettiert.

C)
Man arbeitet quasi “old school” im  klassischen (Fest-) Studio, z.B. bei mir in Augsburg  oder in befreundeten Studios in München, Freiburg oder wo immer man möchte.

Last but not least:
Bei allen 3 Modellen gehe ich selbstverständlich davon aus, dass es sich zumindest im ersten (und sicher richtungsweisenden!)  Arbeitsabschnitt um die sogenannten “Basic-Recordings” handelt. Für die danach folgenden Etappen  – wie etwa Gesang, spezielle Overdubs oder gar den finalen Mix – werden die Karten in der Regel  ohnehin neu gemischt. Denn diese Arbeitsgänge lassen sich meistens deutlich effektiver und budgetschonender an einem anderen Ort umsetzen.

Noch Fragen? Her damit!
alaska@popunddiewelt.de

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